Digitalisierung mit Struktur – und mit den Menschen, die täglich damit arbeiten
Beim After-Work-Impuls von ZENIT in Mülheim an der Ruhr ging es um zentrale Zukunftsthemen
für den Mittelstand: Digitalisierung, Wissenstransfer, Unternehmensnachfolge und die Frage,
wie Veränderung im Arbeitsalltag erfolgreich umgesetzt werden kann.
Stefanie und Rüdiger Jung zeigten in ihrem Impuls, wie Unternehmen gewachsene Prozesse und
Strukturen sichtbar machen, gezielt verbessern und Digitalisierung zur konkreten
Arbeitserleichterung nutzen können. Dabei gaben sie auch Einblicke in das INQA-Coaching und
die Möglichkeit, Veränderungsprojekte im Mittelstand mit 80 % Förderung zu begleiten.
Im Mittelpunkt standen dabei drei Fragen:
- Wo entstehen im Arbeitsalltag unnötige Reibungsverluste?
- Wie können Prozesse und digitale Lösungen Mitarbeitende konkret entlasten?
- Wie gelingt Veränderung gemeinsam mit den Menschen, die täglich damit arbeiten?
Ergänzt wurde der Abend durch Impulse von Elisa Messerschmidt von migosens zur
Unternehmensnachfolge und zur Rolle von Schlüsselpersonen sowie durch Einblicke von ZENIT
in KI-gestütztes Wissensmanagement.
Ein gemeinsamer Gedanke zog sich durch den Abend:
Nachhaltige Veränderung entsteht nicht allein durch neue Technologien.
Sie gelingt dort, wo Prozesse verstanden, Wissen gesichert und Mitarbeitende von Anfang
an einbezogen werden.